29.09.2012 - Shopping Center und Death Valley:

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Vegas am Morgen:

 

Um 8 Uhr klingelte der Wecker und wir packten unsere Koffer. Leider hieß es Abschied nehmen von der Spielerstadt. Wir checkten im Hotel aus und fuhren auf dem Strip ca. 5 km in Richtung Süden. Hier wollten wir in den Las Vegas Outlets noch etwas einkaufen. Im Tommy Hilfiger und Nike fanden wir ein paar schöne Klamotten. Mittag fuhren wir weiter. Als erstes Tankten wir voll und kauften genügend Wasser, denn unser nächstes Ziel war das trockene Death Valley.

Einkaufen und Abschied von Vegas:

Death Valley - Zabriskie Point:

Auf der Fahrt ins Valley durchfuhren wir immer wieder kleinere Ortschaften. Die Temperaturen stiegen stetig an, bis wir am Eingang des Tales knapp 40 Grad erreichten. Als erstes fuhren wir zum Zabriskie Point, einem Aussichtspunkt, von wo aus wir einen herrlichen Blick über den Golden Canyon hatten, ein absolutes Muss jeden Besuches.

Diashow:

Badwater und Artist Drive:

An der Straße 178 bogen wir gen Süden ab und fuhren in Richtung Badwater, dem mit 85,5 m unter dem Meeresspiegel tiefsten Punkt Nordamerikas. Mittlerweile erreichten wir eine Temperatur von 45 Grad. Tatsächlich fand gerade ein Radrennen durch das Tal des Todes statt und wir sahen immer wieder Radler bei dieser Hitze. Am tiefsten Punkt hielten wir am Parkplatz und marschierten auf der auskristallisierten Salzfläche. Wir konnten super schöne Fotos schießen in die unendliche Weite des Horizonts. Unser weiterer Weg führte uns die gleiche Straße wieder zurück bis zum Artist Drive, der abenteuerlich 5 Meilen durch eine goldfarbene Schlucht wie eine Achterbahn hindurchführt.

Oase Furnance Creek und Mesquite Flat Dunes:

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Oase Furnance Creek:

 

Weiter nördlich erreichten wir die Oase Furnance Creek, wo wir uns ein Eis und kalte Getränke genehmigten. An der nächsten Kreuzung bogen wir in die Straße 190 westlich ab und hielten dann am Aussichtspunkt zu den Mesquite Flat Dunes. Die weithin sichtbaren Wanderdünen erreichen eine Höhe von bis zu 30 Metern. Wir marschierten natürlich ein wenig in den Dünen, wo wir wieder herrliche Fotos machen konnten. Es lebe die Digitalfotografie. Da es schon kurz vor Sonnenuntergang war, verließen wir das Tal des Todes am Westeingang in Panamint Springs und fuhren zuerst weiter nach Westen, wo wir einen herrlichen Sonnenuntergang in den Bergen beobachten konnten. Auf dem Highway 395 ging es dann weiter nach Süden bis wir um 21 Uhr die größere Stadt Ridgecrest erreichten, wo wir am Ortseingang auch gleich ein Motel für 75 Dollar bekamen. Beim Pizzahut gab es noch eine deftige Pizza, bevor wir unter die Dusche und dann ins Bett gingen.

Zum Fotoalbum:

Route Las Vegas bis Ridgecrest: 550 km

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