27.09.2012 - Bryce Canyon und Zion NP:

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Nur Blödsinn im Kopf

 

Wir schliefen bis halb 8 Uhr und packten unsere Sachen ins Auto. Nach dem Frühstück im Motel fuhren wir weiter nach Norden bis zum Bryce Canyon. Der Park gilt neben dem Grand Canyon als spektakulärster Park des Südwestens. Wir fuhren kurz in das Visitor Center und besorgten uns eine Karte. Als erstes steuerten wir den Sunrise Point an, von wo wir schon einen herrlichen Blick über den Canyon hatten, der aus bizarr-skurrilen Formationen aus erodierten Sandsteinen besteht. Wir wanderten dann vom Sunset Point über den Navajo Loop Trail in die Tiefe des Canyons. Wir bewunderten die bizarre Welt des Canyons und schossen viele Fotos. Der Trail war 3 km lang und führte uns wieder steil nach oben.

Diashow Bryce Canyon:

Fahrt in Richtung Zion NP:

Da wir nur für einen Kurzbesuch hier waren und schließlich noch den Zion Nationalpark auf unserer Liste für den heutigen Tag hatten, fuhren wir kurz nach Mittag wieder gen Süden bis wir ca. 1 ½ Stunden später den Eingang zu unserem 2. Park erreichten. Über eine spektakuläre Straße durch Schluchten gelangten wir zum Besucherzentrum, wo wir unser Auto parkten, da man in den zentralen Bereich des Parks, den Zion Canyon, nur mit Shuttle Bussen gelangt. Das Wetter war herrlich schön und die Temperaturen lagen bei knapp 30 Grad.

Wanderung zu den Zion Canyon Narrows:

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Im Shuttle Bus

 

Der Shuttle Bus fährt insgesamt 9 Stationen an. Unser Ziel war die letzte Station, der Temple of Sinawawa. Auf dem Weg dorthin geht es immer am North Fork Virgin River entlang, vorbei an riesigen Felswänden. Zuerst wanderten wir, wie sehr viele weitere Touristen auch, auf dem Riverside Walk. Wir sahen wieder viele Erdhörnchen und auch Rehe, die sich durch die Besucher nicht stören ließen. Am Ende des Walks mussten wir im teileweise Hüfthohen Fluss weiter. Es machte uns sehr viel Spaß mit den Turnschuhen durchs Wasser zu waten und über Steine zu kraxeln. Der Spaß wurde noch mit bis 600 m hohen Sandsteinwänden, den Zion Canyon Narrows, deren Abstand stellenweise auf ein paar Meter zusammenschrumpft, belohnt. Nach ca.1 Stunde im Wasser kehrten wir um und kraxelten wieder zurück durchs Wasser.

Fahrt nach Las Vegas:

Am späten Nachmittag fuhren wir wieder mit dem Shuttle zu unserem Auto und setzten unsere Reise in Richtung Las Vegas, unseren heutigem Ziel, fort. Um 20 Uhr sahen wir die Stadt der Lichter vor uns. Ich kam nun zum 3. Mal nach Vegas (1999 Mirage, 2007 Venetian) . Wir fuhren den Strip entlang, bis wir zu unserem 5 Sterne Hotel „The Signature of MGM“ kamen.

Ankunft in Las Vegas:

Am späten Nachmittag fuhren wir wieder mit dem Shuttle zu unserem Auto und setzten unsere Reise in Richtung Las Vegas, unseren heutigem Ziel, fort. Um 20 Uhr sahen wir die Stadt der Lichter vor uns. Ich kam nun zum 3. Mal nach Vegas (1999 Mirage, 2007 Venetian) . Wir fuhren den Strip entlang, bis wir zu unserem 5 Sterne Hotel „The Signature of MGM“ kamen. Wir ließen unser Auto parken und checkten ein. Unser Zimmer befand sich im Tower 2, 16 Stock und Zimmer 707. Nachdem wir den Whirlpool getestet hatten, gingen wir ins benachbarte MGM Grand, wo wir ebenfalls alles nutzen konnten. Hier aßen wir Pizza und tranken ein 0,33l Bier für 7,50 Dollar. Unser Hotelzimmer war klasse, das Hotel seine 5 Sterne wert, aber die Preise in Vegas waren ganz schön gesalzen. Wir gingen bis zum Las Vegas Strip und sahen viele ungewöhnliche, ausgeflippte Leute. Man sieht Arm und Reich, Schwarz und Weiß, Jung und Alt, Punks, Bettler, Frauen in Abendkleidern, Touristen in Badelatschen und Brigitte und ich mittendrin. Als erstes besuchten wir das Hotel Excalibur und dann das New York New York wo eine Achterbahn durch das Hotel braust. Hier verspielten wir 5 Dollar an einem Einarmigen Banditen und gingen dann ins Irish Pub. Hier spielte eine Live Band und es machte Spaß bei einem Guinness zuzuhören. Mittlerweile war es schon 1 Uhr Nachts und wir entschlossen uns den Rückweg anzutreten. Alles in den Hotels war so riesig. Wir blieben noch kurz im Casino an den Spieltischen stehen und beobachteten die unterschiedlichen Spieler. Müde fielen wir dann, nachdem wir zurück im Zimmer waren, ins Bett und schliefen gleich ein.

Zum Fotoalbum:

Route Kanab bis Las Vegas: 400 km

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